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Förderung von Schulpartnerschaften

Kulturen kennen lernen, Fremdsprachen sprechen, Lehr- und Lernmethoden vergleichen – all das ermöglichen internationale Schulpartnerschaften.

Die nordrhein-westfälischen Förderprogramme ermöglichen Schulpartnerschaften und Begegnungen von Schulen in Nordrhein-Westfalen mit Israel und Palästina, mit Polen, mit dem Vereinigten Königreich sowie mit den Niederlanden und Belgien.

Zahlreiche Schulen in Nordrhein-Westfalen unterhalten Schulpartnerschaften mit Schulen in der ganzen Welt. Durch Schulpartnerschaften können Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schülern Erfahrungen in der internationalen Zusammenarbeit sammeln, ihr Wissen und ihre Welterfahrung erweitern und vertiefen. Aktive Schulpartnerschaften haben folgende Ziele

  • schulische und kulturelle Traditionen in anderen Ländern kennen zu lernen

  • Fremdsprachenkenntnisse als notwendiges Kommunikationsmittel zu erleben

  • Anpassungsfähigkeit und kreativen Umgang mit anderen Verhaltensweisen zu üben

  • eigene Methoden, Inhalte, Organisationsformen zu reflektieren und eventuell zu verändern

Schulpartnerschaften ermöglichen z.B.:

  • Austausch von Informationen

  • Hospitationen der Lehrkräfte

  • Organisation gemeinsamer Unterrichtsvorhaben

  • Internationale Schülerbegegnungen und Schüleraustausch von Klassen bzw. Lerngruppen

  • individuellen, längerfristigen Schüleraustausch

  • Schülerbetriebspraktika

Innerhalb der Europäischen Union und der Beitrittsstaaten können Schulpartnerschaften durch das Europäische Bildungsprogramm ERASMUS+ gefördert werden. Schulen, die weltweite Partnerschaften unterhalten und deren internationale Zusammenarbeit den Kriterien der Deutschen UNESCO-Kommission entspricht, haben sich zu den UNESCO-Projektschulen zusammengeschlossen.

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