Junge sitzt an einem Tisch und schreibt etwas in ein Heft. Am oberen linken Bildrand ist die Wort-Bild-Marke Bildungsland NRW - Ankommen und aufholen neben stilisierten Umrissen des Landes Nordrhein-Westfalen platziert.

Ankommen und Aufholen für Kinder und Jugendliche

Die Landesregierung stellt mit Unterstützung des Bundes den Schulen für 2021 und 2022 insgesamt 430 Millionen Euro zur Verfügung. Dabei wird auf „Extra-Personal“ und „Extra-Geld“ für die Schulen in NRW gesetzt.

Zu dem Landesprogramm „Extra-Zeit zum Lernen in NRW“ tritt nunmehr ein weiteres Programm: Bund und Länder haben eine Vereinbarung zur Umsetzung des „Aktionsprogramms Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ für die Jahre 2021 und 2022 beschlossen. Aus der Säule I „Abbau von Lernrückständen“ stellt die Landesregierung mit Unterstützung des Bundes den Schulen in Nordrhein-Westfalen insgesamt 430 Millionen Euro zur Verfügung.

Das erst in der vergangenen Woche auf Bundesebene endgültig beschlossene Programm wird derzeit im Ministerium für Schule und Bildung unter Berücksichtigung des bereits bestehenden Landesprogramms „Extra-Zeit zum Lernen in NRW“ zu einem Gesamtkonzept zusammengefügt, so dass es wirkungsvolle und treffsichere Antworten auf die vielfältigen pandemiebedingten Herausforderungen ermöglicht.

Nordrhein-Westfalen wird hierbei in erster Linie auf ein Konzept mit zusätzlichem Personal und zusätzlichen finanziellen Mitteln für die Schulen setzen. Dies bedeutet: Es wird in NRW auf „Extra-Personal“ und „Extra-Geld“ für die Schulen gesetzt. Alle Maßnahmen werden möglichst so angelegt sein, dass sie bei den Schulen oder direkt bei den Schülerinnen und Schülern ansetzen.