
Interkommunale Zusammenarbeit
Gebietsübergreifende Abstimmungen und eine Zusammenarbeit zwischen Schulträgern der verschiedenen Ebenen und Nachbarkommunen gehören zu einer umfassend verstandenen Schulentwicklungsplanung. Der Erfolg der Zusammenarbeit beruht auf der Bereitschaft, diese ergebnisoffen, transparent und unter wechselseitiger Information zu gestalten. Abstimmungsprozesse können durch die sinnvolle Nutzung bereits bestehender und die Etablierung freiwilliger neuer Instrumente positiv beeinflusst werden. Die gemeinsame Handreichung des Schulministeriums und der kommunalen Spitzenverbände erläutert das Instrument der „Regionalen Schulplanungskonferenz“ und gibt Hinweise für eine bessere Nutzung des etablierten Moderationsverfahrens gemäß § 80 Absatz 2 Schulgesetz NRW.